Beschreibung
Das Duo Forea entstand im Jahr 2024 aus der Begegnung zwischen Elena Morel, einer am Königlichen Konservatorium in Lüttich (Belgien) ausgebildeten Pianistin, und Paolig Billard, einem Cellisten, der seine Ausbildung am Konservatorium von Grand Chalon absolviert hatte. Sehr schnell entdeckten die beiden Musiker eine tiefe künstlerische Verbundenheit, die insbesondere durch ihre gemeinsame Begeisterung für das Werk von Gabriel Fauré genährt wurde, dessen Namen sie für ihr Ensemble übernahmen.
Schon zu Beginn traten sie gemeinsam bei einer Reihe von drei Konzerten auf, die im Juli 2024 in Demigny, Fontaines und Chagny stattfanden, und bekräftigten damit eine musikalische Identität, die auf Zuhören, Ausgewogenheit und dem ständigen Streben nach Ausdruckskraft basiert.
Ihr Repertoire konzentriert sich auf die großen Werke des 19. Jahrhunderts, insbesondere auf solche aus der französischen und deutschen Tradition. In ihrem Ansatz legen sie Wert darauf, die Stimmen von Cello und Klavier klar und subtil miteinander in Dialog treten zu lassen, um den ganzen poetischen Reichtum und die emotionale Tiefe der romantischen Sprache wiederzugeben.
Das Programm dieses Konzerts fügt sich nahtlos in diesen Ansatz ein und vereint Werke von Saint-Saëns, Rachmaninow, Fauré, Schubert und Schumann – allesamt Komponisten, die auf ihre jeweils eigene Weise die Nuancen der Lyrik und der musikalischen Intimität erforschen.
Sonate für Cello und Klavier Nr. 1 op. 32 – Camille Saint-Saëns
Élégie op. 24 – Gabriel Fauré
Après un Rêve op. 7 Nr. 1 – Gabriel Fauré
Berceuse op. 16 – Gabriel Fauré
Sicilienne op. 78 – Gabriel Fauré
Vocalise Nr. 14 op. 34 – Sergej Rachmaninow
Sonate „Aperggione“ D. 821, 1. Satz – Franz Schubert
Fantasiestücke op. 73 – Robert Schumann
