Chalon sur Saône Chemin de l'Orbandale

Schleife ,  Kulturell ,  Historisch ,  Wandern und Wandern ,  Fußgänger Um Chalon-sur-Saône

4.4 km
Schleife
Fußgänger
1h 30min
Leicht
Office de Tourisme
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  • Zeit für einen Zwischenstopp, einen Schritt Entdecken Sie Chalon-sur-Saône durch seine vielfältigen Facetten Erbe. Schlendern, Spaziergang, entdecken Sie das Vergnügen der Exploration, probieren Sie die Schätze der Geschichte und Männer haben in Stein, Architektur, Parks und Gärten mit einer warmen und einladenden Stadt eingeschrieben.

    Folgen sie dem « Weg Orbandale » ganz wie es Ihnen gefällt und wie es ihre Zeit erlaubt. Der Name dieses Rundweges bezieht sich auf den mittelalterlichen, poetischen Namen der Stadt Chalon-sur-Saône. Der Historiker Léonard Bertaut hat 1662 ein Buch mit dem Titel « L’illustre Orbandale die alte und moderne Geschichte der Stadt Chalon-sur- Saône » veröffentlicht, in dem er mehrfach auf den Namen verweist. Ihm zufolge liegen dem Namen drei goldene Kreise zugrunde (orbes auf Altfranzösisch) die das Wappen einrahmen, symbolisch für die drei Reihen vergoldeter Backsteine auf den alten Mauern die die Stadt einschlossen.
  • Höhenunterschied
    45.5 m
  • Dokumentation
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Points d'intérêt
1 PORT VILLIERS
Stufenförmig, um 1840 angelegter Hafen der zahlreichen Reisenden den Zugang zu den Dampfbooten ermöglichte die auf der Saône fuhren.
2 STATUE VON NICÉPHORE NIÉPCE
Skulptur von Eugène Guillaume von 1885. Er arbeitete unentgeltlich zu Ehren des Erfinders der Fotografie.
3 FREMDENVERKEHRSAMT
Einstmals Gebäude der Postkutschen, gebaut zwischen 1675 und 1710. Dort wurden Kutschpferde gewechselt und Waren gelagert.
4 NICÉPHORE NIÉPCE FOTOGRAFIE MUSEUM
Früher das Hôtel der Messageries Royales. Das Museum bietet Erläuterungen zur Fotografie seit ihrer Erfindung bis hin zur digitalen Fotografie.
5 HÔTEL COLMONT FUSSELET
Errichtet in 1773 am Ufer der Saône. Es beherbergt den ‘Espace Patrimoine’ in dem 2000 Jahre Geschichte aus Chalon und Umgebung aufgezeigt werden.
6 TURM GENANNT « COCO LOUVRIER »
Wachturm der an die Mittelalterlichen Befestigungs anlagen entlang der Saône erinnert. Ein Geldverleiher bewohnte ihn um 1800 und gab ihm seinen Namen. Sein Portrait kann im Museum Denon besichtigt werden.
7 PONT SAINT-LAURENT
Von den Römern erbaute Brücke 30 vor JC. Zweimal wiederaufgebaut. Befestigt im 14 Jh, eingeschachtelt zwischen Häusern und Mühlen, das Bauwerk wurde freigelegt im 18 Jh. und mit Obelisken verziert. Zerstört von den Deutschen in 1944, kurze Zeit danach wieder aufgebaut aus Beton und Stein.
8 DAS EHEMALIGE SAINT-LAURENT HOSPITAL
Anfang des 16. Jh. wurde auf der Saint Laurent Insel ein Hospital gegründet. Der Bau der Schwestern, den man leicht an seinem gestuften Giebel erkennt, stammt noch aus dieser Zeit. Das nebenan liegende Gebäude ersetzte im 19. Jh. den Krankensaal, der 1854 abgerissen wurde. Die Kuppel wurde gegen 1770 errichtet und bei der Modernisierung des Krankenhauses (1854-1870) stark umgebaut.
9 TOUR DU DOYENNÉ (DEKANATSTURM
Ursprünglich diente dieser Turm als Treppenturm am Palast des Dekans der Stiftsherren der Kathedrale (heute Pfarrhaus) in der Rue Edgar Quinet.1907 wurde der Turm Stein für Stein abgebaut und in Paris zum Kauf angeboten. Ein reicher amerikanischer Mäzen, Jay Gould, erwarb ihn und schenkte ihn der Stadt zurück, die ihn 1927 auf der Saint Laurent Insel wiederaufbaute.
10 HEUTIGE KASERNE IM EHEMALIGEN FRANZISKANERKLOSTER
1450 gründeten aus Dole kommende Franziskaner, auf Bitten des Herzogs von Burgund Philipp dem Guten, auf der Insel ein Kloster. Die gesamte Anlage wurde von 1663 bis 1693 neu errichtet. 1844 lässt das Militär die Kirche abreißen, um die Kaserne erweitern zu können. Diese bot vor 1914 Platz für 4 Kompanien mit je 115 Soldaten; heute dient sie der 43. Kompanie der CRS (Staatspolizei).
11 DIE KRANKENHAUSKAPELLE
Im eklektizistischen Stil, wurde an der Stelle eines Krankensaales aus dem Jahre 1873 erbaut. Von mehreren Epochen beeinflusst, wurden bei ihrem Bau moderne Materialien benutzt, so zum Beispiel Metall für das Dachgerüst.
12 PONT DE LA GENISE
Die Brücke über die Genise, in natürlicher Nebenarm der Saône, 1459 erstmals erwähnt, wurde 1682 repariert und stürzte 1696 ein. 1699 wurde sie auf massiven Pfeilern und mit einer nach oben gewölbten Fahrbahn und Korbbögen neu errichtet, 1857 erweitert und 1942 konsolidiert.
13 QUAI DE LA MONNAIE UND HEBEPUMPEN AUF PLACE THÉVENIN
Diese Uferstrasse verdankt ihren Namen den Herzögen von Burgund, die im Mittelalter auf dieser Insel Geld prägten. Die Hebepumpen, mit deren Hilfe man gesundes Trinkwasser aus der Grundwasserschicht unter dem Bett der Saône pumpte, wurden hier gegen 1871 dank eines Vermächtnisses der Familie Thévenin eingerichtet.
14 MAISON DE LA MOTHE
9-11 rue Saint-Vincent Dieses Wohnhaus von Ende 15 Jh – Anfang 16 Jh, besteht aus einem Holz- und einem Steintrakt, verbunden durch einen von der Strasse sichtbaren Treppenturm zu den Etagen.
15 HAUS « DER DREI SPEICHER »
7 rue Saint-Vincent Gebaut um 1500, verdankt dieses Haus seinen Namen seiner Fachwerkfassade, die von einer hohen Dachstruktur mit drei Reihen Dachlucken überragt wird. Es gehörte der Familie Riboudeau, bürgerlichen und Händler von Chalon.
16 HAUS DER LOMBARDEN
Dieses «Turmhaus » aus Stein im 13 Jh errichtet, soll den bedeutenden Lombarden gehört haben. Diese übernahmen auf den grossen Handelsmessen im Mittelalter oft die Rolle der Geldwechsler. Die Kirche hielt diese Tätigkeit für Christen verwerflich.
17 KATHEDRALE UND PLATZ SAINT VINCENT
Erbaut von 1080 bis zum 16 Jh, im romanischen und gothischen Baustil. Ihre Fassade, während der Revolution zerstört, wurde ab 1827 im ‘neogothischen’Stil wieder aufgebaut.
18 THEATER PICCOLO
Vom ersten Theater, gebaut im Jahr 1776, besteht nur noch die Fassade, diese spiegelt mit ihrer Nüchternheit und der ionische Säulenordnung die Vorliebe für die Antike wieder. Der Rest des « italienischen » Theaters wurde in 1886 vollständig wiederaufgebaut.
19 ALTES HAUS CHAMBION
40 rue Saint Georges « Unglaublich » Mitte des 19 Jh, eine Mischung aus orientalischem Traum und Mittelalter. Dieses Wohnhaus wurde teilweise aufgebaut auf der alten Komturei von Saint Antoine, errichtet im 13 Jh durch die Geistlichen des Hospitals.
20 HÔTEL DE SASSENAY
38 rue Saint Georges Ehemaliges Hotel zwischen Hof und Garten, gehörte der Familie Du Blé d’Uxelles, deren Mitglieder im 17-18 Jh Stadthalter der königlichen Zitadelle von Chalon waren.
21 HÔTEL DE VIREY
Place Pontus de Tyard Ehemaliges Hotel von Enoch de Virey, Bürgermeister von Chalon, aus Backstein und Stein, wird dieses Bauwerk aus 1612 dem Lothringer Architekten Gentillâtre zugeschrieben. Er wurde imitiert bei der Einrichtung der Unterpräfektur in 19 Jh.
22 VILLA DENON
Links am Ende der Sackgasse Villa Denon Elternhaus von Dominique Vivant Denon, der Künstler, der Diplomat und der franzôsische Verwalter, der der erste Direktor des Museums des Louvre in Paris war.
23 TURM SAUDON
Rest des gallo-romanischen Schutzwalls, dieser Turm gehörte zur Festung des Sieur Saudon, Vassal des Grafen von Chalon, um das Jahr 1000. Sie wird, im 17 Jh , die Klosterkapelle der Oratorianer integrieren.
24 GEBURTSHAUS VON NICÉPHORE NIÉPCE
15 rue de l’Oratoire Nicéphore Niépce war der Erfinder der Fotografie
25 GLOCKENTURM DES RATHAUSES
Die Magistrate erwarben dieses Haus, um dort1407 das Rathaus einzurichten. Der Turm, aufgebaut in 1429, wurde mit Glocken versehen, um die Macht des Gemeinderates zu verkünden. Heute besteht nur noch der Rathausturm.
26 HÔTEL NOIROT
8 rue des Tonneliers Privates Hotel, gebaut um 1710 für den damaligen Bürgermeister von Chalon, in einem Viertel das im 17-18 Jh den Hofadel aufnahm.
27 HÔTEL CHIQUET
5 rue des Tonneliers Madame Chiquet liess um 1770 dieses umfangreiche, rechteckige Wohnhaus bauen, das um einen Hof angeordnet war und dem Geschmack der Antike entsprach. 1806 haben dort Napoleon I. und danach Papst Pius der VII. residiert.
28 HAUS DER « VIER JAHRESZEITEN »
37 rue du Châtelet Wohnhaus erbaut im Jahr 1657 für Barthélémy Magnien, Anwalt im Parlament. Die Flachreliefs aus Gips Stellen, mit vier Gesichtern und vier Engelszenem die Blumen, Garben, Früchten und Ähren tragen, die vier Jahreszeiten dar.
29 MAISON PERRY
3 rue au Change Der Anwalt Louis Perry, Magistrat und später Bürgermeister von Chalon, gab 1614 dem Architekten Gentillâtre den Auftrag dieses im klassischen Stil, reich verzierte Haus zu bauen.
30 RATHAUS
Errichtet in 1844, erhebt es sich auf den Resten des Karmeliterklosters (15 Jh), und dem Gericht (1822). Seine neoklassische Fassade verdankt es dem Architekten Eugène Piot.
31 MUSÉE DENON
Teilweise auf dem Ursulinenkloster errichtet, wurde das Gebäude 1820-1822 nach neoklassischem Stil verändert, um dort eine Zeichenschule (freie Zeichenschule) einzurichten. Einweihung im Jahr 1866; das Museum beherbergt Sammlungen der schönen Künste und Archäologie.
32 KIRCHE UND EHEMALIGES KLOSTER SAINT PIERRE
Kirche und Kloster Saint-Pierre wurden zwischen Ende 17 Jh und Anfang 18 Jh von Benediktinermönchen erbaut. Pfarrkirche in 1802, ihre Fassade wurde 1900 verändert.
33 KAPELLE DES HOSPITALIERS
Einziger Rest der Komturei des Templerordens, im 14 Jh übergegangen über Normen von den Malteserordens. Diese Kapelle, errichtet im 13 Jh, beherbergt das Museum « Souvenir du Combattant ».
34 KLOSTER VON LANCHARRE
10 quai Gambetta Benediktinerkloster abkömmig aus Lancharre. Es nahm ab 1626 einen bedeutenden Platz ein.
35 KAPELLE DES CARMES
4 rue de Lyon Der Chor der Kapelle mit platter Apsis, erbaut im 15 Jh, ist einziger Rest dieses Bauwerks, verkauft während der Revolution ; Er beherbergt einen Teil der Stadtbibliothek.
46 mètres de dénivelé
  • Altitude de départ : 178 m
  • Altitude d'arrivée : 179 m
  • Altitude maximum : 188 m
  • Altitude minimum : 173 m
  • Dénivelé total positif : 46 m
  • Dénivelé total négatif : -45 m
  • Dénivelé positif maximum : 7 m
  • Dénivelé négatif maximum : -8 m