Beschreibung
Ein entwurzelter, schweigsamer Vater. Seine Tochter Anouk findet in der Eiche auf dem Platz ein zweites Zuhause und entwickelt eine Leidenschaft fü...
Eine Vorstellung im Rahmen des Festivals „Contes Givrés“ in der Region Bourgogne-Franche-Comté.
Anne-Lise Vouaux
Die Gestik steht im Vordergrund. Ihr Spielpartner ist ein Seil, das sich mal gerade, mal gewunden, mal verknotet zeigt; es verkörpert ihre Wurzeln, die sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen, die wir zu Menschen, Dingen und dem Lebendigen haben. Die Erzählung ist Emotion: das Unbewegliche, das Subtile, das Tänzerische, das Explosive in einem stimmlichen Wirbel zwischen Erzählung, den Stimmen der Figuren und gesungenen Texten.
Wo die Bäume uns zu den Wurzeln unseres Seins führen.
Ein entwurzelter und schweigsamer Vater. Seine Tochter Anouk findet in der Eiche auf dem Platz ein zweites Zuhause und entwickelt eine Leidenschaft für die Botanik. Hin und wieder träumt sie auch von einem Traum, in dem ihre Mutter sie zu einer weinenden Birke führt. Sobald sie alt genug ist, folgt Anouk also der Spur dieses Traums und macht sich auf den Weg in die Wälder des kanadischen Nordens. Das Abenteuer beginnt und mit ihm eine ganze Fülle von Staunen, Ohnmacht, Spannung, Fantastischem und innerer Ruhe.
„So hoch wir auch aufsteigen mögen, unsere Kraft schöpfen wir immer aus unseren Wurzeln“ (Wangari Maathai – Die Frau, die Millionen Bäume pflanzt).
Für alle ab 10 Jahren.
