Die Tour du Chalonnais ist eine 180 km lange Wanderung, die sich über mehrere Tage erstreckt und durch das Herz des südlichen Burgunds führt, zwischen der Saône, Weinbergen und malerischen Dörfern. Diese Route ermöglicht ein umfassendes Eintauchen in die vielfältigen Landschaften und Atmosphären der Chalonnais-Region. Sie wechselt zwischen ländlichen Wegen, Weinbergpfaden und Dorfdurchquerungen und bietet so ein gleichermaßen sportliches, kulturelles und besinnliches Erlebnis.
Chalon-sur-Saône, Ausgangspunkt und Herz der Region. Die Route beginnt in Chalon-sur-Saône, einer lebendigen und einladenden Stadt voller Kunst und Geschichte. Das Ufer der Saône, die Altstadt und die zahlreichen Serviceangebote machen sie zu einem idealen Ausgangspunkt für eine Fernwanderung. Die Stadt bietet zudem die Möglichkeit, den Aufbruch in Ruhe vorzubereiten oder die Route in mehrere Etappen zu unterteilen. Verdun-sur-le-Doubs, zwischen Flüssen und sanften Wasserwegen. Entlang der Saône erreicht die Route Verdun-sur-le-Doubs, ein charmantes Städtchen am Zusammenfluss von Doubs und Saône. Diese Etappe markiert einen Landschaftswechsel hin zu offeneren Gebieten, geprägt von Wasserläufen, Treidelpfaden und einer friedlichen Atmosphäre, die ideal zum Wandern geeignet ist. Die Côte Chalonnaise, Weinberge und burgundische Hügel. Die Rundwanderung führt dann hinauf ins Herz der Côte Chalonnaise, einer ikonischen, von Weinbergen geprägten Region. Wanderer durchqueren weinbewachsene Hügel, Steinmauern, Wälder und charmante Dörfer. Panoramablicke eröffnen sich über die Täler und Landschaften Burgunds und bieten abwechslungsreiche und besonders fotogene Rastplätze. Buxy, im Herzen der Weinberge: Als wichtiger Stopp auf dieser Weinwanderung verkörpert Buxy die Identität der Côte Chalonnaise. Umgeben von Weinbergen und Hügeln bietet die Stadt mit ihren Geschäften, Unterkünften und Anbindungen an zahlreiche Nebenwege einen idealen Ausgangspunkt für eine Pause. Sennecey-le-Grand, Landschaft und Kulturerbe: Der Rückweg führt über Sennecey-le-Grand durch sanftere Landschaften mit landwirtschaftlichen Ebenen, von Hecken gesäumten Feldern und architektonischem Erbe. Dieser letzte Abschnitt bietet eine ruhigere Wanderung, bevor man allmählich das Chalon-Gebiet erreicht und die Route abschließt.