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Maranges

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Office de Tourisme du Grand Chalon

Die Maranges und die Umgebung erkunden

Am äußersten Rand des Grand Chalon offenbaren die Dörfer Cheilly-lès-Maranges und Sampigny-lès-Maranges eine ganz eigene Landschaft, die vom Tal der Cozanne, seinen Weinbergen und seinen bewaldeten Hügeln geprägt ist. Die Maranges sind weniger bekannt als die großen benachbarten Appellationen und bieten ein authentisches Erlebnis, das Natur, Kulturerbe und Weinbaukunst vereint.

In der Nähe rundet Saint-Sernin-du-Plain diese Entdeckung mit seinen Panoramablicken, seinen Wanderwegen und seiner unberührten Natur ab und lädt dazu ein, eine wildere und intimere Seite der Côte Chalonnaise zu erkunden.

Les Maranges

Ein unberührtes und authentisches Weinanbaugebiet

Am äußersten Rand des Grand Chalon liegen die Dörfer Cheilly-lès-Maranges und Sampigny-lès-Maranges im Herzen des Cozanne-Tals, einer Region, die durch ihr Relief, ihre Wälder und ihre Weinbaulandschaften geprägt ist. Hier zeigt sich das Burgund von seiner intimeren Seite, zwischen steilen Hängen, kleinen, kurvenreichen Straßen und ländlichem Kulturerbe.

Das Weinbaugebiet Maranges, bekannt für seine Rotweine aus Pinot Noir, erstreckt sich über diese Hänge und prägt maßgeblich die Identität der Region. Seine „Climats“, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, zeugen von altem Know-how und einer engen Verbindung zwischen Mensch und Umwelt.

In Sampigny-lès-Maranges lässt sich das Kulturerbe auf einem Rundgang entdecken, der alte Häuser, traditionelle Bauelemente und ländliches Erbe miteinander verbindet, während das Dorf Cheilly-lès-Maranges eine starke weinbauliche und landwirtschaftliche Identität bewahrt, die tief in der Geschichte des Tals verwurzelt ist.

Nur wenige Kilometer entfernt thront Saint-Sernin-du-Plain über der Landschaft und bietet einen anderen Blick auf die Region. Mit seinen Wanderwegen, kleinen Sehenswürdigkeiten und weiten Ausblicken ist das Dorf ein idealer Ausgangspunkt, um die Hügellandschaft der Côte Chalonnaise zu erkunden.

Mit ihren Weinbergen und der unberührten Natur bieten die Maranges ein authentisches Eintauchen in ein wilderes und intimeres Burgund.

Eine Appellation zwischen zwei Welten

Die Appellation Maranges liegt an der Grenze zwischen der Côte Chalonnaise und der Côte de Beaune, was ihr eine besondere Identität innerhalb der burgundischen Weinbauregion verleiht. Ihre Weine, überwiegend Rotweine, spiegeln den Charakter dieses Übergangsgebiets wider, das sich durch markante Reliefs und vielfältige klimatische Einflüsse auszeichnet.

Rund um die Maranges

Auf Entdeckungsreise durch Saint-Sernin-du-Plain

Saint-Sernin du Plain, das direkt an die Maranges angrenzt, thront über dem äußersten Ende der Côte Chalonnaise und bietet in den umliegenden Weilern wunderschöne, authentische und unberührte Landschaften.

Saint-Sernin-du-Plain

Die Côte Chalonnaise aus der Vogelperspektive

Saint-Sernin-du-Plain liegt an der Grenze zur Côte Chalonnaise und besteht aus einem Dorfkern und zahlreichen verstreuten Weilern, die von Wäldern und Hügeln umgeben sind. Das Dorf bewahrt ein charakteristisches ländliches Kulturerbe mit seiner Kirche, seinen Waschhäusern und seinen Steinhäusern, die vom früheren Leben vor Ort zeugen.

Die Gegend ist besonders für ihre Aktivitäten in der freien Natur beliebt. Über Wanderwege gelangt man zum Mont-Rome, dessen Felsen ein bekanntes Klettergebiet bilden, das abwechslungsreiche Routen in einer unberührten Naturlandschaft bietet.

Jeden Sommer wird das Dorf zum kulturellen Treffpunkt mit dem Festival „Nuits du Mont-Rome“, das Konzerte in einer außergewöhnlichen Umgebung bietet, in der sich Musik und Landschaft vereinen.

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