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Nmessner See Presstjean 03 Min

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Nicolas Messner

Die Bresse Chalonnaise erkunden

Am Rande der burgundischen Bresse gelegen, bietet diese Region, bestehend aus Châtenoy-en-Bresse, Épervans, Lans, Oslon und Saint-Marcel, eine einzigartige Naturlandschaft, die von der Saône und ihren weiten Landschaften geprägt ist. Dank seiner guten Erreichbarkeit ist es ein idealer Ort, um Outdoor-Aktivitäten und Spaziergänge am Flussufer zu genießen.

Mit seinen erschlossenen Naturräumen und der Nähe zu Chalon-sur-Saône lädt diese Gegend zu einer geselligen und leicht zugänglichen Entdeckung des Großraums Chalon ein.

Die Tore zur Bresse

Die Saône, Freizeit und Kulturerbe

Am Rande der burgundischen Bresse bietet diese Region, bestehend aus Châtenoy-en-Bresse, Épervans, Lans, Oslon und Saint-Marcel, ein Lebensumfeld, das ganz im Zeichen der Saône, der Natur und der Freizeitaktivitäten im Freien steht. Hier gliedern sich die Landschaften um den Fluss, Grünflächen und zur Erholung eingerichtete Bereiche.

Die Region zeichnet sich durch ein besonders reichhaltiges Freizeitangebot aus: In Châtenoy-en-Bresse vereint die Roseraie Saint-Nicolas zahlreiche Freizeiteinrichtungen, während in Épervans die Nähe zur Saône Wassersportaktivitäten und Spaziergänge am Flussufer begünstigt.

Die Region verfügt zudem über ein zwar unauffälliges, aber bemerkenswertes Kulturerbe. In Lans ist die Geschichte eng mit Dominique Vivant Denon verbunden, einer bedeutenden Persönlichkeit der französischen Kultur und dem ersten Direktor des Louvre. In Saint-Marcel zeugt die Kirche von einer reichen architektonischen und religiösen Vergangenheit, wobei alte Elemente die Entwicklung des Dorfes im Laufe der Jahrhunderte veranschaulichen. In Oslon ist die lokale Geschichte untrennbar mit der Geschichte der ehemaligen ländlichen Siedlungen der Ebene verbunden, zwischen landwirtschaftlicher Tradition und Dorfleben.

Mit seinen Freizeitangeboten, seinem lokalen Kulturerbe und der Nähe zur Saône lädt diese Region zu einem Tag im Freien ein, der Entspannung, sportliche Aktivitäten und die Erkundung der Umgebung vereint.

Eine Insel, entstanden aus einer kaiserlichen Laune

Im Jahr 1804 wollte Napoleon I., damals Konsul auf Lebenszeit, eine besonders gewundene Schleife der Saône bei Épervans nicht passieren. Er beauftragte daher den Ingenieur Chaumette mit Bauarbeiten, um einen direkteren Durchgang zu schaffen. So entstand die Île Chaumette, die heute fest in die Landschaft eingebunden ist und zu einem Wahrzeichen am Tor zur Bresse geworden ist.

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