No Money Kids liefern rohen und fesselnden Indie-Rock, während Holy Bones ein musikalisches Roadmovie zwischen Rock, Americana und Cumbia bietet.
No Money Kids, ein Duo aus Paris, bietet einen rohen und zugleich betörenden Indie-Rock, der harsche Riffs und elektronische Beats zu einem rauen, aber fesselnden Sound vereint. Inspiriert von The Kills, The Black Keys, Beck und den Meistern des Blues wie Junior Kimbrough und Robert Johnson, erschaffen sie ein Klanguniversum, in dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen. Ihr neues, für die Bühne konzipiertes Album "?Fireworks?" feiert die Freiheit und das Loslassen mit einer zehnfachen Rock- und Garagenenergie und bietet ein intensives und viszerales Musikerlebnis.
Holy Bones kehren mit Alma perdidA zurück, das als "Soundtrack zu einem Film, der nicht existiert" angekündigt wird. Zwischen Rock'n'Roll und Americana erinnert ihre Musik an ein Roadmovie in einem Cadillac durch die Wüste von Arizona, das mit der mexikanischen Grenze flirtet. Inspiriert von The Doors oder Calexico, bereichert die Band ihre Konzerte mit neuen Titeln mit Cumbia-Akzenten und bietet den Zuschauern ein donnerndes und hypnotisches Eintauchen. Zusammen versprechen No Money Kids und Holy Bones einen Abend, an dem Energie, Klangreisen und Freiheit aufeinandertreffen, um das Publikum von Anfang bis Ende zu fesseln.
Holy Bones kehren mit Alma perdidA zurück, das als "Soundtrack zu einem Film, der nicht existiert" angekündigt wird. Zwischen Rock'n'Roll und Americana erinnert ihre Musik an ein Roadmovie in einem Cadillac durch die Wüste von Arizona, das mit der mexikanischen Grenze flirtet. Inspiriert von The Doors oder Calexico, bereichert die Band ihre Konzerte mit neuen Titeln mit Cumbia-Akzenten und bietet den Zuschauern ein donnerndes und hypnotisches Eintauchen. Zusammen versprechen No Money Kids und Holy Bones einen Abend, an dem Energie, Klangreisen und Freiheit aufeinandertreffen, um das Publikum von Anfang bis Ende zu fesseln.
