Zwanzig Jahre Silbersuche in Berck: eine melancholische Ode an das Meer, eine Brücke zwischen Traum und Wirklichkeit. Eine unbewegte Reise im Anges...
LANGE ZEIT HABE ICH AUF DAS MEER GESCHAUT.
Diese Sammlung von Fotografien wirft einen staunenden Blick auf das Meer.
Nach 20 Jahren der Suche enthülle ich die Bilder, die aus meiner Suche entstanden sind, indem ich eine Reise vorschlage. Das Wasser beruhigt mich. Der Ozean, die Gezeiten, die Wellen, der Himmel...
alles ist Gleichgewicht und Harmonie. Die Menschen, die Sie in dieser Serie sehen werden, sind anonym. Angesichts der Poesie des Meeres leuchten ihre Augen auf und die Gesichter nehmen eine Dimension der Ewigkeit an. In meiner Arbeit teilt der Horizont die Welt in zwei Hälften.
Auf der einen Seite ist die Erde, auf der anderen der Himmel. Der Körper und der Geist. Die Realität und der Traum. Und dann ist da noch das Wasser. Wasser ist schwer fassbar, es reflektiert das Licht und ermöglicht es unseren Augen, von einer Welt in die andere zu navigieren, um die ganze Komplexität, die uns umgibt, zu erfassen, wie eine Brücke zwischen zwei Universen, die sich nie begegnen. Wasser ist der unsichtbare Pinsel der Natur. Sein Kleid wechselt jede Minute die Farbe.
Es tanzt, unberechenbar, aber elegant, wild und beruhigend. Sie ist es, die meinen Blick lenkt. Wenn sich das Meer zurückzieht, bleiben nur natürliche Becken übrig, die über den Strand verstreut sind, vom Zufall der Wellen geformt und in hypnotische Lichtflecken verwandelt. Im Wasser gibt es keine Zeitlichkeit, nur Zyklen. Es schlägt wie ein Herz seit der Ewigkeit.
Das ist es, was mich berührt und was ich in dieser Fotoserie, die fast ausschließlich in Berck entstanden ist, zu teilen versuche. Meine Vision von Berck ist intim und melancholisch, weit entfernt von der Vorstellung eines sonnigen Badeortes.
Sie lädt den Betrachter zu einer ruhigen Introspektion angesichts einer barocken Natur ein. Es ist, als würde man ein Fragment dieses Sommers am Strand festhalten, das für immer in unserem Gedächtnis bleibt.
Wir werden vergehen, aber das Meer wird bleiben.
Fotoausstellung, analoge Fotografie, Kunst
Diese Sammlung von Fotografien wirft einen staunenden Blick auf das Meer.
Nach 20 Jahren der Suche enthülle ich die Bilder, die aus meiner Suche entstanden sind, indem ich eine Reise vorschlage. Das Wasser beruhigt mich. Der Ozean, die Gezeiten, die Wellen, der Himmel...
alles ist Gleichgewicht und Harmonie. Die Menschen, die Sie in dieser Serie sehen werden, sind anonym. Angesichts der Poesie des Meeres leuchten ihre Augen auf und die Gesichter nehmen eine Dimension der Ewigkeit an. In meiner Arbeit teilt der Horizont die Welt in zwei Hälften.
Auf der einen Seite ist die Erde, auf der anderen der Himmel. Der Körper und der Geist. Die Realität und der Traum. Und dann ist da noch das Wasser. Wasser ist schwer fassbar, es reflektiert das Licht und ermöglicht es unseren Augen, von einer Welt in die andere zu navigieren, um die ganze Komplexität, die uns umgibt, zu erfassen, wie eine Brücke zwischen zwei Universen, die sich nie begegnen. Wasser ist der unsichtbare Pinsel der Natur. Sein Kleid wechselt jede Minute die Farbe.
Es tanzt, unberechenbar, aber elegant, wild und beruhigend. Sie ist es, die meinen Blick lenkt. Wenn sich das Meer zurückzieht, bleiben nur natürliche Becken übrig, die über den Strand verstreut sind, vom Zufall der Wellen geformt und in hypnotische Lichtflecken verwandelt. Im Wasser gibt es keine Zeitlichkeit, nur Zyklen. Es schlägt wie ein Herz seit der Ewigkeit.
Das ist es, was mich berührt und was ich in dieser Fotoserie, die fast ausschließlich in Berck entstanden ist, zu teilen versuche. Meine Vision von Berck ist intim und melancholisch, weit entfernt von der Vorstellung eines sonnigen Badeortes.
Sie lädt den Betrachter zu einer ruhigen Introspektion angesichts einer barocken Natur ein. Es ist, als würde man ein Fragment dieses Sommers am Strand festhalten, das für immer in unserem Gedächtnis bleibt.
Wir werden vergehen, aber das Meer wird bleiben.
Fotoausstellung, analoge Fotografie, Kunst
